Wasserstraßen- und Schifffahrtsverwaltung des Bundes


Generaldirektion Wasserstraßen und Schifffahrt -Außenstelle Ost-

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Inhalt: Bezugswasserstand - GlW

Damit an frei fließenden Flüssen mit veränderlicher Flussbettgestalt der Schifffahrt trotz der örtlichen und zeitlichen Variabilität der verfügbaren Wassertiefe verlässliche Angaben zur Verfügung stehen, müssen vereinfachte Bezugsgrößen zur Orientierung definiert werden.
An der Elbe, wie auch am Rhein und anderen Flüssen, wird dabei auf einer möglichst langen Strecke eine gleiche Mindestwassertiefe bezogen auf ein maßgebliches Bezugsniveau benannt.

Als ein über die gesamte Länge der deutschen Binnenelbe gültiges gleichwertiges Bezugsniveau wurde 1991 nach DIN 4049 der „Gleichwertige Wasserstand“ (GlW) eingeführt.

Der gültige Bezugswasserstand der Elbe

"Zum niedrigen Bezugswasserstand GlW an der deutschen Binnenelbe"
(Quelle: Zeitschrift "Binnenschifffahrt" 12/2008, S. 64-67)

Das Verhältnis von Wasserstand, Bezugswasserstand und jeweiliger Fahrrinnentiefe am Beispiel des Pegels Magdeburg (Animation)