Wasserstraßen- und Schifffahrtsverwaltung des Bundes


Generaldirektion Wasserstraßen und Schifffahrt -Außenstelle Ost-

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Inhalt: Die Untere Havel-Wasserstraße

Die Untere Havel-Wasserstraße verläuft in West-Ost-Richtung von km 66,7 im Plauer See bis km 16,4 und gehört als Teilvorhaben zum Projektes 17. In diesem Bereich besteht die Wasserstraße zum großen Teil aus Seen, seeartig erweiterten Flussabschnitten mit kurzen Durchstichen und 2 längeren Kanalstrecken.
Der ökologisch wertvolle Flussabschnitt zwischen Brandenburg und Ketzin bleibt vom Ausbau weitgehend unberührt. Lediglich an 3 Stellen sind Kurvenabflachungen von geringer Ausdehnung erforderlich. Die erforderliche Wassertiefe ist abhängig von der Gewässerbreite und der Lage des Fahrwassers zum Ufer. Ein Drittel der Strecke muss um 0,3 m und zwei Drittel müssen um 0,8 m vertieft werden. In einigen Abschnitten sind durch natürliche Erosion größere Wassertiefen vorhanden. In der Stadt Brandenburg ist ein Schleusenneubau erforderlich. Die 1912 gebaute Schleppzugschleuse erhält die gleichen Abmessungen wie die neuen Kammern im Elbe-Havel-Kanal.
Der Neubau des Wehrs Bahnitz zur stabilen Regulierung der Stauhaltung der UHW bis Brandenburg und Wusterwitz (EHK) hat begonnen. Das alte Nadelwehr wird durch ein Schlauchwehr ersetzt.
Weitere Informationen:www.wna-berlin.de